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PROFI-GALERIE

Adrian Rohnfelder

Adrian Rohnfelder

Meine Vorliebe für einsame, ferne Landschaften und aktive Vulkane schrauben meine Anforderungen an eine Kamera sehr hoch. Sie muss zu allen Zeiten, sogar auf steilen Hügeln und auf anstrengenden Wanderungen kompakt, leicht und handlich sein. Wegen der mitunter extremen Bedingungen, zu denen Asche, Feuchtigkeit, Kälte sowie korrosive und heiße Gase gehören, ist ein stabiles und geschütztes Gehäuse ein absolutes Muss. Eine sehr hohe Bildqualität versteht sich von selbst. Lichtstärke und Bildstabilisierung sind ebenso wichtig für mich, da ich aufgrund des Gesamtgewichts nicht immer ein Stativ mitnehmen kann.

Für einen intensiven Test der OM-D E-M1 Mark II im extremen Einsatz habe ich daher eine Tour in den Alpenraum des Mont Blanc sowie zur Vulkaninsel Island gewählt. Die Kamera musste sich beim Bergsteigen, in der Nähe von brodelnden Geysiren, bei feiner Vulkanasche und der Nässe von Wasserfällen bewähren. Ziel war es, Formen, Farben, Schönheit und Kraft einer eher feindlichen Umgebung einzufangen.

In den letzten Jahren hatte ich eine Vielzahl von Kameras dabei, darunter auch Olympus-Kameras. Aber bereits bei der ersten Benutzung hatte ich das Gefühl, als sei ich schon immer mit der E-M1 Mark II unterwegs gewesen. Sie liegt perfekt und sicher in der Hand, stört nicht, hat ein ideales Gewicht, fast sich gut an und ist immer betriebsbereit. Sie hat sich praktisch auch als unzerstörbar erwiesen. Jeden Tag reizte ich die Möglichkeiten noch weiter aus, bis ich letztendlich an einem Punkt angelangt war, an dem die E-M1 Mark II mit einem Schwall von schlammigem Wasser zurechtkommen musste. Auch das war kein Problem – die Kamera funktionierte jederzeit perfekt. Im Gegensatz zum Vorgängermodell heben sich der schnellere Autofokus sowie der stark verbesserte Bildstabilisator hervor. Einfach genial!

Neben den wesentlich kürzeren Ladezeiten ist für mich die wichtigste der vielen neuen Funktionen die Batterieanzeige mit präziser Prozentangabe. Das bedeutet, dass eine leere Batterie nach einer kurzen Kaffeepause auf der Straße um mindestens 50 % geladen werden kann.Außerdem bin ich auch total begeistert, dass ich nun die Gelegenheit habe, in 4K zu filmen, was ich bei der multimedialen Welt von heute für eine absolute Notwendigkeit halte.

Nach den zwei Tests, die ich oben beschrieben habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich liebend gerne meine aktuelle Ausrüstung sofort gegen eine OM-D E-M1 Mark II tauschen würde. Auf beiden Reisen war ich in der Lage, außergewöhnliche Fotos aufzunehmen, die nur mit dieser erstaunlichen Kamera möglich waren.

Adrian Rohnfelder

Adrian Rohnfelder

Deutschland

An seinem 6. Geburtstag bekam Adrian Rohnfelder seine erste Kamera. Seitdem ist er nie wieder ohne Kamera verreist. Eine dreiwöchige Reise nach Indonesien im Jahr 2008 löste sein Interesse nach abgelegenen Gebieten und aktiven Vulkanen aus. Schließlich begann der Autodidakt 2013 damit, sein fotografisches Können als zweite Einnahmequelle zu nutzen. Die Themen des freiberuflichen Reisefotografen und Fotojournalisten reichen von Landschaft über Natur bis hin zu Dokumentarfotos. Typisch für seine besondere Bildsprache sind farbenfrohe Bilder, die gleichzeitig die Schönheit und die Kraft der Natur zum Ausdruck bringen. Seine Werke wurden von nationalen und internationalen Zeitschriften und Zeitungen veröffentlicht sowie mit renommierten professionellen Fotopreisen ausgezeichnet. Darüber hinaus präsentiert Adrian Rohnfelder seine Reiseerlebnisse auch in Multimedia-Produktionen.